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Das perfekte Duo für nachhaltigen Erfolg: Ressourcen-orientierte Führung kombiniert mit Human Design




Führung von Teams, das Vorleben einer Haltung, Empowerment und laufende Entwicklung der Fähigkeiten Einzelner im Team selbst wirksam zu sein, ist heute im Zeitalter von New Work von entscheidender Bedeutung. Teams sind die Grundlage erfolgreicher Unternehmen, und die Fähigkeit, ein Team effektiv zu führen, kann den Unterschied zwischen Durchschnitt und Spitzenleistung ausmachen.


In diesem Blog-Artikel möchte ich den Ansatz ressourcen-orientierter Führung bestärken und, wie er dazu beitragen kann, funktionale Teams für nachhaltigen Erfolg – speziell in bewegten Zeiten - zu entwickeln. Zusätzlich stelle ich dir das Tool – Human Design bzw. den für Unternehmen leichter nutzbaren Genius Report in diesem Zusammenhang vor – welches den ressourcen-orientierten Blick schult, Teamdynamiken aufzeigt und erfolgreiches, wirkungsvolles Miteinander unterstützt, um in einen Team- und Projekt-Flow zu kommen.


Wenn ich in diesem Blog von funktionalen Teams spreche, dann setze ich folgende Merkmale voraus, die letztlich meiner Meinung nach eine gute Leitplanke für Führungsarbeit sind:


  • Gemeinsame Ziele und Zwecke: Ein funktionales Team sollte klare, gemeinsam definierte Ziele und Zwecke haben. Jedes Teammitglied sollte verstehen, was das Team erreichen möchte, und sich darauf konzentrieren, diese Ziele zu erreichen.

  • Klare Rollen und Verantwortlichkeiten: Jedes Teammitglied sollte wissen, welche Rolle es im Team hat und welche Verantwortlichkeiten damit verbunden sind. Es sollte keine Verwirrung darüber geben, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist.

  • Offene Kommunikation: Effektive Kommunikation ist entscheidend für ein funktionales Team. Teammitglieder sollten in der Lage sein, offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren, Ideen auszutauschen und Feedback zu geben.

  • Vertrauen: Vertrauen ist ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden Teams. Teammitglieder sollten sich darauf verlassen können, dass ihre Kollegen:innen ihre Aufgaben erfüllen und ihr Bestes geben.

  • Kooperation und Zusammenarbeit: Ein funktionales Team arbeitet gut zusammen. Teammitglieder sollten bereit sein, zusammenzuarbeiten, um die Teamziele zu erreichen, anstatt im Wettbewerb zueinander zu stehen.

  • Vielfalt und Inklusion: Ein funktionales Team profitiert oft von Vielfalt in Bezug auf Fähigkeiten, Perspektiven und Erfahrungen. Teams, die verschiedene Hintergründe und Sichtweisen integrieren, können oft kreativere Lösungen finden.

  • Effektive Führung: Ein Team braucht in der Regel eine klare Führung, die die Richtung vorgibt, Entscheidungen trifft und Konflikte löst. Eine effektive Führungskraft fördert die Zusammenarbeit und unterstützt die Teammitglieder in ihrer Arbeit.

  • Selbstregulierung: Ein funktionales Team ist in der Lage, sich selbst zu organisieren und zu steuern. Teammitglieder sollten in der Lage sein, Konflikte zu lösen, ohne externe Hilfe zu benötigen, und Veränderungen flexibel anzupassen.

  • Messbare Leistung: Ein funktionales Team sollte in der Lage sein, seine Leistung zu messen und zu bewerten. Dies kann durch klare Kennzahlen, Leistungsziele und regelmäßige Überprüfungen erfolgen.

  • Feedback und kontinuierliche Verbesserung: Ein gutes Team strebt ständige Verbesserung an. Dies bedeutet, dass Teammitglieder offen für Feedback sind und bereit sind, aus Erfahrungen zu lernen, um ihre Leistung zu steigern.


Ressourcen-orientierte Führung ist eine Möglichkeit wie man das Bilden funktionaler Teams fördern kann.


Ergänzt man diesen Führungszugang mit weiteren Führungsinstrumenten, wie z.B. klare Zielsetzungsgespräche, Feedback-Routinen, Entwicklungspläne, Mitarbeitergespräche, Delegation, Meetings, Zeitmanagement, transparente Kommunikation, Leistungsmanagement-Systeme, etc. – je nach Ausgangssituation und Herausforderung – bildet der ressourcen-orientierte Blick die Basis, das Fundament und die Instrumente sorgen für zusätzliche Klarheit und Struktur.


Ressourcen-orientierte Führung ist eine Herangehensweise an Teamführung, die sich stark von der traditionellen problemorientierten Führung unterscheidet.


Während problemorientierte Führung auf die Identifizierung und Lösung von Problemen abzielt, konzentriert sich die ressourcen-orientierte Führung darauf, die individuellen Stärken und Talente jedes Teammitglieds zu erkennen und zu nutzen.


Ressourcen-orientierte Führung ist ein Führungszugang – oder noch besser eine Haltung.


Die Haltung hinter der ressourcen-orientierten Führung ist geprägt von einer positiven und wertschätzenden Einstellung gegenüber den individuellen Fähigkeiten, Stärken und Potenzialen der Teammitglieder. Diese Haltung beruht auf der Überzeugung, dass jedes Teammitglied wertvolle Ressourcen und Kompetenzen besitzt, die genutzt werden können, um gemeinsame Ziele zu erreichen.



Welche Haltung beschreibe ich hier:




Wertschätzung.

jeder Mensch ist wertvoll und kann etwas Einzigartiges zum Gesamterfolg beitragen. Diese Wertschätzung zeigt sich in der Anerkennung und Achtung der Vielfalt der Fähigkeiten und Perspektiven im Team. Setzt voraus, Individualität und Andersartigkeit auch anerkennen und wertschätzen zu können. Human Design hat mich, durch das Aufzeigen unterschiedlicher Facetten, Individualität und Andersartigkeit richtiggehend darin trainiert nicht von sich auf andere zu schließen, aus Bewertungen auszusteigen und zu erkennen, welch Kraft und Möglichkeit in Potenzialen und Kompetenzen von jedem/jeder einzelnen steckt.


Positives Mindset.

Statt sich auf Defizite oder Schwächen zu konzentrieren, richtet sich der Fokus auf die Stärken und Potenziale der Teammitglieder und dem Glauben daran, sich laufend persönlich wie fachlich weiterentwickeln zu können und zu wollen.


Vertrauen.

Die ressourcen-orientierte Führung basiert auf Vertrauen. Führungskräfte, die diese Haltung leben, vertrauen ihren Teammitgliedern, ihren Fähigkeiten und dem Wunsch sukzessive Verantwortung zu übernehmen. Dieses Vertrauen fördert Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit. Wer mich kennt, weiß, dass gerade im Thema Selbstwirksamkeit so viel Potenzial für beide – Führungskraft und Mitarbeiter:innen steckt. Verantwortung für den eigenen Wirkungsgrad zu übernehmen ist key. Für Führungskräfte gleichermaßen wie für Mitarbeiter:innen.


Empowerment.

Die Haltung zielt darauf ab, Teammitglieder zu befähigen und zu ermächtigen. Dies bedeutet, ihnen die Autonomie und den Handlungsspielraum zu geben, um ihre Aufgaben auf ihre eigene Weise zu erfüllen, vorausgesetzt, sie handeln im Rahmen der gemeinsamen Ziele und diese sind klar und deutlich kommuniziert. Achtung: hier gilt es gut abzuwägen, wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und wer hierzu noch Unterstützung braucht. Nicht jeder schätzt Autonomie und Verantwortung gleichermaßen.


Lösungsorientierung.

Statt Probleme zu betonen, konzentriert sich die ressourcen-orientierte Führung auf die Suche nach Lösungen. Sie ermutigt Teammitglieder, kreative und innovative Ansätze zur Bewältigung von Herausforderungen zu entwickeln.


Kommunikation.

Eine offene und transparente Kommunikation ist ein Schlüsselaspekt dieser Haltung. Führungskräfte schaffen einen Raum, in dem Teammitglieder ihre Gedanken, Ideen und Bedenken frei äußern können. Dies fördert den Austausch von Wissen und Erfahrungen.


Entwicklungsförderung.

Die Haltung beinhaltet die Förderung der beruflichen und persönlichen Entwicklung der Teammitglieder. Dies kann durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen, Coaching und Mentoring sowie durch die Identifizierung von Entwicklungschancen erfolgen. So hat sich z.B. genau aus diesem Grund ein großes Beratungsunternehmen dazu entschlossen mit mir und einer geschätzten Kollegin zu arbeiten, um einerseits die Führungskräfte zu stärken, und andererseits ihnen Coaching-Tools an die Hand zu geben, um auch in den eigenen Teams den Wirkungsgrad einzelner zu stärken und darüber Eigenverantwortung zu fördern und zu unterstützen.


Anerkennung.

Anerkennung und Lob spielen eine wichtige Rolle. Anerkennung der Leistungen und Beiträge der Teammitglieder stärkt das Selbstwertgefühl und die Motivation. Hier erkennt man – meiner Erfahrung nach - deutliche Unterschiede zwischen Mann und Frau. Versteht es ein Mann viel besser sich zu vermarkten, sehen darin Frauen oft eine Lobhudelei und verzichten gänzlich darauf. Das wiederum hat fatale Folgen, was die Sichtbarkeit im Unternehmen betrifft. Hier als Führungskraft zu unterstützen, Selbstvermarktung als etwas positives zu begreifen halte ich für essenziell.


Feedback.

Kontinuierliches Feedback, sowohl positives als auch konstruktives, ist ein wesentlicher Bestandteil der ressourcen-orientierten Führung. Es ermöglicht den Teammitgliedern, sich weiterzuentwickeln und zu lernen. Meiner Meinung nach ein weit unterschätzter Hebel. Richtig eingesetztes Feedback fördert Weiterentwicklung enorm. Je klarer, direkter desto konstruktiver. Wertschätzung vorausgesetzt.


Gemeinsame Ziele und Vision.

Die Haltung fördert das Verständnis und die Identifikation mit einer gemeinsamen Vision oder Mission. Sie hilft den Teammitgliedern, sich auf gemeinsame Ziele auszurichten und diese zu verfolgen. Ich gehe hier noch einen Schritt weiter und „unterfette“ gemeinsame Ziele und Visionen orientiert am Unternehmenserfolg noch mit den ganz eigen individuell aufgestellten. Idealerweise konterkarieren sich diese nicht, sondern ergänzen sich und schaffen dadurch noch mehr „Grit“ für gemeinsame Wege und Erfolge.



 

Insgesamt kann man sagen, dass die Haltung hinter der ressourcen-orientierten Führung von Vertrauen, Wertschätzung und der Überzeugung geprägt ist, dass Menschen in der Lage sind, Herausforderungen zu bewältigen und erfolgreich zu sein, wenn sie ihre individuellen Ressourcen nutzen können. Sie schafft ein Umfeld, in dem Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Teamarbeit gefördert werden, was zu nachhaltigem Erfolg führen kann.


 

Achtung: eine Haltung kann nicht „verordnet“ werden,


aber es können Schritte aufgezeigt werden sich gemeinsam für einen Weg zu entscheiden, an dem man wachsen möchte.

Es gilt ein klares und festes Fundament zu kreieren, um dadurch Flexibilität und Autonomie erst möglich werden zu lassen. Es braucht Geduld, Vorbildhaltung und ehrliches Interesse und Wertschätzung am Gegenüber.


Ein Grund mehr, warum es mir in meinen Business Mentorings am Beginn immer darum geht, Selbstkenntnis zu fördern, Blockaden aufzuweichen die sich als hinderlich für den Business Alltag erweisen – z.B. Micromanagement, Prokrastinieren, Kontrolle anstatt Delegation, hoher Workload, Selbstwert-Themen – etc., um darüber Selbstreflexions-Routinen zu etablieren für mehr und mehr Handlungsoptionen und höhere Flexibilität und Eigenverantwortung.


Dies gilt sowohl in der Führungsarbeit, aber auch in der Arbeit mit jedem einzelnen, steckt Führung ja bereits im Wort SelbstFÜHRUNG. Wer sich selbst zu führen vermag, hat gute Voraussetzungen auch ein Team zu führen.



Die Rolle von Human Design in diesem Kontext

 

Um ressourcen-orientierte Führung effektiv anzuwenden, ist es hilfreich, die individuellen Merkmale und Präferenzen von sich und jedes seiner Teammitglieder zu verstehen. Hier kommt Human Design ins Spiel. Human Design ist ein System, das auf den Prinzipien des I Ging, der Chakren Lehre, der Kabbala und der Quantenphysik basiert und eine einzigartige "Design"-Karte für jede Person erstellt.


Jede Person hat einen bestimmten Finger-Print im Human Design, der unter anderem ihre natürlichen Stärken, Präferenzen, Energien sowie deren Wirkung auf Teams widerspiegelt.


Selbst die oberflächliche Entschlüsselung (dieses Wissen geht sehr tief, wenn man es von einer/m Experten/in analysieren lässt) kann dabei helfen, die Teamdynamik zu verbessern, da es den Blick füreinander öffnet, eine Gesprächsbasis ebnet, darin unterstützt, aus Bewertungen zu kommen und darüber ermöglicht, die besten Wege für Zusammenarbeit und Kommunikation zu identifizieren. Es geht nicht immer darum, dass es „leicht“ wird, aber wie immer, wenn die Themen offengelegt sind, lassen sich gemeinsame Strategien zur Bewältigung und des aufeinander Zugehen und Verstehens entwickeln.


Teilausschnitt des One-Pagers meines Genius-Reports - 64keys.com


Im Kontext mit Teams arbeite ich persönlich sehr gerne mit der – über die 64keys Software - zusätzlich angebotenen Variante des Genius Reports. Dieser ist eine eigens für die Unternehmenswelt entwickelte Darstellung, auf den Prinzipien des Human Design basierend, aber sprachlich „griffiger“ und stärker auf den Unternehmenskontext bezogen.


 

Er liefert tiefe Einblicke in die einzigartigen Eigenschaften von sich selbst und anderer, gibt Aufschluss über die präferierte Teamrolle, welchen Einfluss man energetisch auf eine Organisation bzw. Teams nimmt, wie man sich am besten authentisch entfalten kann, auf welcher Basis man Entscheidungen trifft, welches Führungsverhalten das authentische ist, wie man sich selbst sieht vs. wie andere einen sehen.


 

Das Besondere an Human Design ist, dass sich Charts auch zueinander darstellen lassen und damit Team- und Beziehungsdynamiken aufgezeigt werden können. Der Report zeigt so gesehen nicht nur spezifische Fähigkeiten, Potenziale und Kompetenzen einzelner, sondern auch Ergänzungen, Dynamiken, "Trigger" und Herausforderungen im Teamkontext auf. Er liefert Ansätze für z.B. die Art und Weise, wie man am effektivsten miteinander arbeitet und letztlich, wie funktionale Teams gebildet werden können bzw. was es noch dazu - durch externe Expertise oder andere - braucht.


Teilausschnitt Penta-Darstellung eines Teams - 64keys.com

Ressourcen-orientierte Führung und die Verwendung von Human Design können die Teamentwicklung auf vielfältige Weise fördern und auf ein völlig neues Niveau heben. Durch das Verständnis der individuellen Ressourcen und Präferenzen können die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Team so zugewiesen werden, dass sie am besten zu den einzelnen Teammitgliedern passen.


Gleichzeitig unterstützt das Aufzeigen von Beziehung- und Teamdynamik darin, vorprogrammierte Konfliktherde bereits im Vorfeld aktiv anzusprechen und dadurch zu vermeiden bzw. aktiv im Blick zu behalten und zu berücksichtigen. Bewusstsein schafft Handlungsoptionen. So auch im Gruppenkontext. Schwelendes kommt an die Oberfläche – wird sichtbar -, wodurch der Dialog gefördert wird und Lösungspotenzial freigesetzt werden kann.

Darüber hinaus wird sichtbar, ob ein Team ausreichend divers ist, ob unterschiedliche Zugänge einfließen, wo es Hindernisse gibt, die aus dem Weg geräumt werden können, etc.


Wie sieht das nun ganz konkret aus.


Wenn du ressourcen-orientierte Führung und Human Design im eigenen Team einführen möchtest, startet die Reise immer bei dir Selbst. Bei der Analyse der eigenen

individuellen Ressourcen und Präferenzen. Das eigene Verständnis zu sich selbst ist die Basis für das Verständnis anderer.


Für das Arbeiten im Team hat sich bewährt, einen Genius Report für jedes Teammitglied zu erstellen und in einem ersten Schritt die Ergebnisse individuell zu besprechen. Erst in einem nächsten Schritt führe ich die Ergebnisse zueinander. Idealerweise in einem Team-Workshop, um die einzelnen Potenziale zueinander sichtbar zu machen, gemeinsam in die darüber sichtbar werdende Teamdynamik einzutauchen und letztlich, gemeinsam, die dadurch greifbaren Themen anzusprechen, zu bearbeiten und zu nutzen.

Die Identifizierung und Nutzung dieser Ressourcen fördert nicht nur die Teamleistung, sondern steigert auch die Offenheit, das Vertrauen und letztlich die Zufriedenheit der Mitarbeiter.



Es freut mich sehr, wenn dich dieser Blog-Artikel dazu inspirieren konnte, dich für ressourcen-orientierte Führung in Kombination mit Human Design zu öffnen.


Meine beiden 1:1 Business Mentorings: von einem starken ICH, zu einem staken WIR sollen dich individuell stärken, um Herausforderungen aus dir heraus gestärkt, reflektiert und damit handlungsstark bewältigen zu können und gibt (werdenden) Führungskräften ein Fundament für authentisches Führen an die Hand, um in ein wirkungsvolles WIR einzutauchen. Wenn dich das interessiert, zögere bitte nicht mich anzuschreiben oder dir direkt einen unverbindlichen Clarity Call auszumachen. Wir starten genau dort, wo es für deine jetzige Situation sinnvoll ist.


Vielleicht fühlst du gerade, dass die Zeit reif ist, einen gänzlich neuen Blick auf dich, deine Dynamik oder die deines Teams zu werfen. Oder aber, es gibt jemanden in deinem Team oder Business Umfeld, dem du diese Reise gerne zum Geschenk machen möchtest oder den du darin stützen möchtest noch einmal mehr aus sich heraus gestärkt in das Thema, selbst wirksam zu werden einzusteigen bzw. Eigenverantwortung durch Zutrauen zu steigern.


Gerade ein gestärktes ICH ist beste Basis für einen beruflichen nächsten Karriereschritt, weil Selbstvermarktung darüber authentisch und leicht gelingt.


Der Herbst und Winter bietet sich meines Erachtens perfekt dafür an, innezuhalten, einen Status-Quo zu erheben und sich klar und absichtsvoll neu für den energetischen Frühling und Sommer auszurichten.



 

Nimm deine Karriere selbst in die Hand. JETZT.




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