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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Der größte liegt in dir.




Jeder Jahresbeginn trägt diesen Zauber für mich inne. Wahrscheinlich deshalb, weil mich das Jahresende reflektieren lässt. Ich liebe Weihnachten. Ich liebe die Rauhnächte und den Mythos darum. Ich liebe Schnee und Natur. Da mein Sohn Ferien und Weihnachten bei uns einen besonderen Stellenwert hat, ergibt es sich ganz natürlich diese Zeit für Reflexion und Neustart zu nutzen.

 

Das alte Jahr Revue passieren zu lassen und gleichzeitig das neue einzuläuten.

Sich mit seiner Vision von diesem Jahr zu verbinden. Seinen Wünschen, Plänen und Zielen.

Zu überprüfen, ob man noch am richtigen Weg ist oder, ob es eine Kurskorrektur braucht. Groß wie klein. Wen oder was ich mir als Unterstützer:in, Unterstützung an die Seite hole. Was ich loslassen darf, um Platz für Neues zu schaffen.

 

Ich mag die Euphorie, die der Jahresbeginn bei vielen auslöst, sehr.

Die mittlerweile sehr in Kritik gekommenen Jahresvorsätze übrigens auch.

Mag sein, dass sich einige davon in den ersten Wochen wieder auflösen und verflüchtigen.

Dann war die gesetzte Intention dahinter letztlich nicht groß genug.

Vielleicht magst du ja auch das Wort Vorsatz mit Wunsch tauschen?

Nichtsdestotrotz bleibt - ob Vorsatz oder Wunsch - vielleicht ein wichtiger Aspekt im Hinterkopf verankert und lässt einem bewusst oder unbewusst eine neue Ausrichtung nehmen, Impulse für sich anders wahrnehmen und im besten Fall darüber eine eigene, stärkende Entwicklung nehmen.

 

Ich hege ja die Vermutung, dass die größten Kritiker zum Thema Vorsätze jene sind, die sich am wenigsten daran halten können. Die sich darüber als wenig konsequent wahrnehmen und in eine negative Bewertung rutschen. Dann besser gleich gar nicht damit anfangen. Aber halt ...

 

Ich finde es wichtig, dranzubleiben!

Welche Vorhaben bzw. Vorsätze oder Wünsche gehen dir denn spontan durch den Kopf?

Oder, gehörst du eben genau zu dieser Fraktion: "Ach, Vorsätze … bringt ja gar nichts!" ?

Dann lass dich hier vielleicht wieder umstimmen!

Wenn du nun an Vorsätze oder Vorhaben bzw. Wünsche denkst. Welche sind es?

 

Sind es die allgemein üblichen.

Die, die einem von jeder Zeitschrift entgegen strahlen.

Dann überprüfe, ob diese denn tatsächlich dir entspringen oder, ob es einfach nur die naheliegenden sind.

 

Sind es lang gehegte Wünsche, die bisher aufgeschoben wurden und die man heuer jedenfalls mehr in den Fokus rücken möchte? Wenn ja. Dann komm in die Gänge. Leben ist jetzt!

 

Sind es „Pflichtübungen“, die schon längst „fällig“ wären und für die man sich bis dato keine Zeit genommen hat. Was ist das tieferliegende Thema dahinter. Vielleicht lässt dich dieses dranbleiben und die eine oder andere Pflichtübung leichter in Angriff nehmen.

 

Was bleibt über den Jahreswechsel im Kopf präsent.

Was pocht immer wieder einmal an.

 

Nutze dieses Momentum und picke dir EIN oder maximal zwei wesentliche Themen heraus, denen du heuer deine Aufmerksamkeit schenkst. In kleinen oder großen Dosen. Das bleibt dir überlassen. Aber gehe dafür los. Und lass nicht allzu viel Zeit verstreichen, um konkrete Schritte dafür zu planen. Der erste ist erfahrungsgemäß der, der alles ins Rollen bringt  …

 

… warte also nicht, bis dein Vorhaben, dein Wunsch, dein Bedürfnis nach … durch langes ignoriert werden eventuell wieder im Alltag und dem Hamsterrad, in dem sich viele von uns freiwillig oder unfreiwillig befinden, aus dem Kopf gespült wird.

 

Halte also kurz inne und spüre nach:


💡 Gibt es da etwas, das sich heuer Bahn brechen darf?

💡 Was heuer das Licht der Welt sehen darf?

💡 Was du schon längst in dir trägst? Du es dir aber nicht eingestehen traust?

💡 Was deinen Herzenswunsch nährt?

💡 Was dir wichtig ist?

 

Wer schon mehr von mir gelesen hat, weiß, dass ich mich schon in mehreren meiner Blog-Artikel (bitte gerne schmökern ) damit beschäftigt habe, das „Warum“ hinter einem Vorhaben zu suchen. Erst das „warum“ lässt einen dranbleiben.

 

Abnehmen zu wollen ist eines, aber damit vielleicht Vorbild sein zu wollen, oder in ein ganz besonderes Kleidungsstück zu passen für den besonderen Jahrestag mit seiner Liebsten, seinem Liebsten, oder sich beweglicher und leichtfüßiger fühlen zu wollen, dem Leben mit mehr Elan begegnen zu wollen, eine neue Form der Ernährung für sich entdecken zu wollen, seine Gesundheit damit zu stützen, sich schlichtweg schön fühlen zu wollen – was auch immer dahinter steckt, suche dir dein ganz persönliches „WARUM“ und verbinde dich mit dem Vorhaben. (Tipp: male dir Bilder dazu aus, wecke Gefühle in dir, wie du dich fühlen würdest, wäre das Ziel bereits erreicht – je mehr Sinne du integrierst desto mehr springt dein Unterbewusstsein darauf an!)

 

Manchmal fehlt es auch an Zutrauen. Zutrauen, diesen Wunsch, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Sich dafür sichtbar zu machen und darüber „bewertbar“ zu werden.


Sichtbarkeit und seine Bedürfnisse in den Fokus zu rücken, scheint heuer im Kollektiv – Human Design gewährt dafür einen spannenden Einblick – sehr wichtig zu sein: so akzeptiert zu werden, wie man ist. Mit all seinen Bedürfnissen.

 

Manchmal ist der Wunsch, den man in sich trägt, auch erst ein diffuses Gefühl.

Eines, das schon längst an die Oberfläche kommen möchte, es aber aus welchen Gründen auch immer nicht schafft.

Altbekannte Angst schlägt uns hier gerne ein Schnippchen.

Angst vor Veränderung.

Angst vor dem Unbekannten.

Angst davor, durch Veränderung die Lage nicht zu verbessern, sondern zu verschlechtern.

Und ehrlich. Es gibt keine Garantie. Aber auch nicht darin, zu bleiben wo man ist.

Das ist – denke ich manchmal – der größte Trugschluss.

Zu glauben, wenn man selbst die Veränderung nicht treibt, dass sie einen nicht einholen kann.

 



Bei mir steht übrigens ganz oben auf meiner beruflichen Wunschliste: mehr Sichtbarkeit.

Mehr Gehör. Ich möchte meine Themen, für die ich brenne, noch besser und verständlicher positionieren. Ich möchte viele Menschen damit in Kontakt bringen und damit, wie wichtig ich erachte, mit einem gestärkten ICH auf die zukünftigen Veränderungen zuzugehen.

 

Ich möchte so viele wie möglich, Dich, darin bestärken, ihren/seinen bzw. deinen Einflussbereich zu erkennen und in die Entdeckung zu bringen.

Neugierig, offen, interessiert.

Dein Anliegen, das in die Welt gebracht werden möchte, zu erkunden.

Dir deiner Wirkung bewusst zu werden, die du auf andere hat. Und diese zu nutzen.

Deinen eigenen Motiven und Antreibern auf die Spur zu kommen und dementsprechend Stellung zu beziehen. Dir für dich und deine Bedürfnisse Raum zu geben und zu nehmen. Voranzuschreiten. Zu wachsen. Diese Erkenntnisse in deinen Alltag (mutig) einfließen zu lassen. Sei es für dein Privatleben, im Business oder noch spezifischer, in der Führungsarbeit.

 

Ich glaube ganz fest daran, dass wir etwas in uns tragen, dass in die Welt gehört und das uns umgekehrt stärkt den eigenen Weg trittfester und sicherer gehen zu können. Das uns „Lernnuggets“ auf den Weg gelegt werden, die uns wachsen lassen. Immer stärker das ausbilden lassen, womit wir wirken und auch bewirken (sollen/wollen).

 

Dass wir nicht dafür gemacht sind, in Fußstapfen anderer zu treten, sondern unsere eigenen Spuren zu setzen. In unserem eigenen Stil. Dass wir nicht das Leben anderer führen oder angepasst ein Leben leben, das uns innerlich nicht erfüllt.




 

Und falls du jetzt denkst: „Oh nein, nicht wieder dieses Berufungs-Thema. Jeder kann und will sich nicht auf den Weg zu Sinn und Berufung machen“.

Dann lass dir gesagt sein, du kommst ohnehin nicht umhin. Aber …

ich teile dazu eine etwas andere Meinung und Sicht.

Erfüllung, Berufung, Sinn wird uns auch oft von außen als etwas „verkauft“.

Hier werden Zeitgeist und Trends aufgegriffen, die dir dann wiederum suggerieren was unter Sinn und Berufung zu verstehen ist. Mir ist wichtig:

Finde deine ganz eigene Bedeutung dafür. Auch wenn sie unpopulär oder eigensinnig erscheinen mag. Keiner außer dir - und auch dir bleibt manchmal der Blick darauf lange verwehrt - weiß, was deine Berufung, dein Sinn oder wie immer du es bezeichnen möchtest, ist.

 

Mir geht es darum, genau deine Bedeutung dahinter zu entdecken und an die Oberfläche zu holen. Dich mit genau deinen Themen in Auseinandersetzung, ja auch manchmal in Versöhnung zu bringen. Zu ergründen, was ganz individuell dir entspricht. Weil genau hinter dieser Wahrheit liegt der Zauber für dich und letztlich für deine Entwicklung. Die Chance mit anderen in wirkungsvollen Kontakt zu treten. Deinen Alltag in deiner Energie, ganz dir entsprechend zu gestalten. Für dich und letztlich auch andere.

 

Ob du dich eher als Theoretiker:in oder Praktiker:in verstehst.

Eher individuelle, gemeinschaftliche oder kollektive Ziele verfolgst.

Dein Erfolg, der Erfolg von anderen ist.

Oder, du materiellen Erfolg als den dir richtig und wichtigen annehmen und verfolgen darfst.

Du dich als Familienmensch titulierst und siehst, und deine fürsorgliche Seite in den Vordergrund bringst (in der Familie oder im Team) oder Wettbewerb eine wichtige Zutat für deinen Erfolg und dein Wachstum ist.

Dein Herz für die Gemeinschaft, das Kollektiv oder schlicht für dich pocht.

Egal was es bei dir individuell ist. Bring es in die Klarheit für dich. Und letztlich in die Sichtbarkeit über dein Leben. Erfolg wird folgen.

Dort gilt es anzusetzen.

Dort entsteht der wahre Zauber.

 

Ein weiterer spannender Aspekt ist. Alle Themen lassen sich im Licht oder Schatten leben. Oftmals haben wir zu gewissen Charaktereigenschaften automatisch ein lichtvolles oder dunkles Bild. Doch überall hin, kannst du Licht lenken oder es im Schatten leben. Auch das gilt es zu entdecken. Den Vorteil und die Kraft, das Geschenk hinter all deinen Aspekten zu erkennen und für dich nutzbar zu machen. Anteile nicht abzulehnen, sondern zu integrieren.

 

Privat wie beruflich. Meiner Meinung nach lassen sich diese Bereiche nicht trennen, wenn du authentisch bist. Und das sollte das Ziel sein.

 

… in beiden Bereichen dürfen deine Stärken, deine Charaktereigenschaften, deine Antreiber, deine Motive individuell wirken. Dürfen deine Haltung, deine Werte, deine Art zu kommunizieren Eingang finden. Klar bekleidest du unterschiedliche Rollen und damit verhältst du dich da oder dort anders. Aber dein innerer Kompass bleibt der gleiche.

 

Das ist vielleicht auch der Grund, warum ich richtiggehend ablehnend reagiere, wenn man EIN Konzept über alle stülpen möchte. Wenn man sagt: „Ich/wir haben mit all unserer Expertise ein funktionierendes Konzept erarbeitet und garantieren mit der Anwendung dieses Konzepts Erfolg“ Noch schlimmer „… wenn du dich nicht an unsere Expertise halten willst, bist du selbst schuld, wenn du erfolglos bleibst“. Puhhh…ganz schwierig für mich.

 

Klar gibt es Ansätze, die für viele Unterstützung sein können. Klar gibt es Anleitungen, die Struktur geben können. Klar gibt es erprobte Tools, Methoden und Instrumente, die wertvoll sind und zumindest einen Großteil der Menschen abholen und Unterstützung sein können. Aber Verallgemeinerung birgt immer die Gefahr des außer Achtlassens. Man riskiert Ausnahmen nicht mitnehmen zu können.

 

In meiner Welt gibt es nicht das EINE.


Es gibt nicht die EINE Diät, die bei allen gleichermaßen wirkt. Es gibt nicht die EINE Methode zu Rauchen aufzuhören.

 

Es gibt nicht den EINEN wahren Führungsstil, der zu Erfolg führt.  Es gibt höchstens eine gelebte Führungskultur, die sich über Werte, über vorhandene Strukturen, über gelebte Hierarchien und Kommunikation geformt hat. Deshalb ist vielleicht der eine oder die andere mehr oder weniger erfolgreich in dem Unternehmens-Setting.

 

Ich rate dringend davon ab, sich und seine Persönlichkeit in einen Stil drängen zu lassen, der einem nicht entspricht. Nur, weil dieser – vermeintlich - Erfolg verspricht und bei Person xy erfolgreich war.

 

Es hilft das beste Konzept nicht, wenn es dir nicht zu Gesichte steht. Wenn es gegen dich arbeitet. Wenn du nicht bereit bist dafür. Wenn es bei dir nicht anklingt. Wenn es dir nicht entspricht und du dich darüber nicht authentisch fühlst.

 

Wir lassen uns so gerne verunsichern.


Vor allem in Zeiten, wo wir noch auf der Suche sind. Wo wir das „unsere“ noch nicht gefunden haben. Wo wir vielleicht noch nicht so erfolgreich sind, wie wir es uns erhofft hätten. Wir nicht so durchsetzungsstark sind, wie man es uns abverlangt oder wir es bei anderen bewundern und sehen.

 

Gerade wenn das Zutrauen, das Selbstbewusstsein fehlt, noch nicht ausreichend entwickelt ist oder abhanden gekommen ist – warum auch immer – ist der Einfluss von außen ein noch viel größerer. Läuft man noch mehr Gefahr, fremdgesteuert zu sein, anstelle von selbstbestimmt seinen Weg zu gehen. Seiner Haltung Ausdruck zu verleihen. Anders zu sein. Sich nicht zu verbiegen. Sich nicht von seinem Weg abbringen zu lassen. Ich möchte hier kein Plädoyer für Egomanen halten, aber dafür, zu sich zu stehen und genau jenes einzubringen was genau dich ausmacht und darüber erkennen, dass sich darüber so viele Türen öffnen.

 

Gerade unsichere Zeiten verstärken bei vielen von uns den Mangel an Zutrauen in unsere Fähigkeiten. Zutrauen, neue Wege gehen zu können, wo vielleicht noch niemand gegangen ist. Aber genau dieses wird von uns mehr und mehr abverlangt. Auch im Unternehmenskontext funktionieren alteingefahrene Bahnen nicht mehr gleichermaßen. Es gilt neues auszuprobieren, mutig voranzuschreiten, innovativ zu sein und damit automatisch auch beobachtet und bewertet zu werden.

 

Gerade in Zeiten von Unsicherheit läuft man Gefahr, sich vertrauensvoll in die Hände von anderen, die es „besser“ wissen und die einem den Weg weisen, zu begeben.

 

Je gestärkter du aus dir heraus bist, desto authentischer verfolgst du deinen Weg und vermagst den einen oder anderen Rat einzuordnen.  Neues Gelände kann mutig erkundet werden und du machst deine eigenen Erfahrungen und beginnst gestärkt aus etwaigen Fehlern oder besser Misserfolgen hervorzugehen.

 

Solltest du das oben geschriebene nachempfinden können, dann bist du gerade in meiner Welt angekommen. Für mich zeigt sich immer mehr:


AUS EINEM STARKEN ICH FORMT SICH EIN STARKES WIR.


Individualität ist nicht immer der einfachste Weg. Oftmals wünschte ich mir auch jemanden, der mir schlicht etwas an die Hand gibt das einfach nur funktioniert. Privat, gesundheitlich, beruflich. Egal wo. Einfach nur funktioniert. Dann müsste ich mich nicht selbst in Auseinandersetzung bringen, reflektieren, ausprobieren, verwerfen, anders machen. Sondern könnte dieses Patentrezept einfach auf mich übertragen.

 

Bisher musste ich allerdings das eine oder andere mal schon enttäuscht feststellen, dass ein für eine Person funktionierender Weg nicht DER funktionierende Weg für mich selbst gewesen ist.


Das Gute: oftmals sind diese Umwege notwendig, um sich zu „ver-wickeln“, bevor man sich entwickelt. Um sich seiner Selbst klar zu werden. Ich brauche diese Resonanzkörper manchmal, um genau meine Richtung zu finden und auszuloten. Um über die Resonanz der Abneigung, des Ablehnen oder umgekehrt des Mitschwingen und der Euphorie seinem wahren Kern näher zu kommen. Um über das Experiment, eigene Gedankengänge in Gang zu bringen, die den nächsten Schritt erst ermöglichen.

Umwege, über die man mitunter neuen, spannenden Menschen und neuen Impulsen begegnet. Und voller Bewunderung für den Weg der anderen ist, obwohl es nicht der eigene ist oder wird.

 

Nichts ist so gesehen falsch und verkehrt.

 

Und doch bin ich der absoluten Überzeugung, dass aller Anfang (aller Zauber) in dir liegt.




Sich selbst auf die Spur zu kommen ist der Schlüssel. Sich selbst zu ergründen, liefert so wertvolle Ansätze, die einem Stabilität geben.

D.h. nicht, dass man dann immer davor gefeit wäre, nicht den einen oder anderen Umweg ab und an zu gehen. Aber man fühlt relativ schnell, ob es einem entspricht oder nicht. Ob einem der Weg, der Ratschlag, die Person, das Umfeld stärkt oder schwächt. Man kehrt schneller um. Man findet viel schneller wieder in die eigene Umlaufbahn.

 

Je geschulter man ist, in dem Blick zu sich selbst, desto stabiler und sicherer trifft man Entscheidungen, erlebt man sich authentisch in seinem Leben, seiner Führungsarbeit, sucht nicht im außen Bestätigung, sondern erlebt sie durch sich selbst.

 

Ich glaube fest daran, dass Menschen, die aus sich heraus gefestigt sind, erfolgreicher im WIR sind. Dann geht es nicht mehr darum, sich beweisen zu müssen. Andere auszustechen. Recht haben zu wollen, um jeden Preis. Auszugrenzen. Zu bewerten. Dann geht es um das Gemeinsame. Es geht darum, jeden in seiner Individualität stehen lassen zu können und sich gegenseitig zu stützen und zu stärken. Für den gemeinsamen Erfolg.

 

Ich würde mich irrsinnig freuen, wenn dich meine Worte in irgendeiner Form berühren konnten. Wenn du das Gefühl beim Lesen hattest, dass genau das auch dein Weg sein könnte. Nicht eine Weiterbildung nach der anderen anzustoßen, ein Training nach dem anderen zu absolvieren – sondern den Start an dir/in dir festzumachen. Dort den Ausgang von Entwicklung zu sehen. Durch Klarheit, dein Zutrauen zu dir und deinen Weg zu stärken. Und dich auf den Weg zu machen. Zielsicher.

 

Auch hier gilt natürlich. Was mich mir näher gebracht hat, muss natürlich nicht dich automatisch näher zu dir bringen.

Bei mir war es allerdings über die Jahre ein reicher Schatz und Fundus an unterschiedlichen Wegen und Erfahrungen sowie Tiefen & Höhen, den ich dir an die Hand geben kann. Der uns ausprobieren lässt. Mehrere Perspektiven einnehmen lässt. Möglichkeiten an die Hand gibt. Es gibt nicht den einen Weg.

 

Der eine kommt sich über den Verstand näher, die nächste über den Körper. Der eine über Theorie, die andere übers Ausprobieren - die Praxis. Der eine im Zusammenspiel mit anderen, die andere im Rückzug mit sich selbst.

 

Human Design ist ein Tool, das dich deine Landkarte besser entschlüsseln lässt. Das dir Zugänge zu dir ersichtlich macht. Es gibt dir einen Schlüssel zu dir an die Hand.

Hilft dir, den einen oder anderen Umweg nicht zu gehen. Macht es dir leichter zu erkennen was andockt oder umgekehrt triggert. Was dich auf dieser Reise zu dir unterstützt oder eher kontraproduktiv ist.

 

Es lässt „tief“ blicken. Oder - besser gesagt, richtig angewendet, lässt es "tief" blicken. Oberflächlich, offen gesagt, geht es oftmals in die Richtung „Zuckersackerl und Astrologie“ – wenn du verstehst was ich meine ;-)


Ich hab sie ja in meiner Kindheit geliebt. Diese Zuckersackerl mit Charaktereigenschaften zu den Sternzeichen. Und ehrlich - bei mir wurde darüber durchaus auch erste Reflexion angestoßen. Z.B. stand bei mir ich wäre harmoniebedürftig? Na? Errätst du was ich für ein Sternzeichen bin?


Diese Zuckersackerl-Erfahrung lassen gerne an modernen Wissensthemen zweifeln und sie uns oftmals verniedlichen oder in eine Schublade packen.

 

Human Design weist allerdings deutlich mehr Tiefe auf, als es machmal den Anschein erweckt. Lässt man sich erstmal darauf ein und taucht man ab, geht es vielmehr darum, Puzzleteile zueinander zu bringen. Ein Gesamtbild entstehen zu lassen. Experimentier- und Möglichkeitsräume zu öffnen. Ich liebe dieses Tool, um Veränderungsprozesse damit zu begleiten und mitunter deutlich zu beschleunigen.



FÜR DEIN EINSTIEG BLEIBEN WIR ABER GERNE ERST EINMAL BEI DER "ZUCKERSACKERL-VARIANTE" - HAVE FUN!




 



💝 Du findest neuerdings auf meiner Homepage einen Chart-Rechner, der dir deine „Oberfläche“ zugänglich macht. Der dich eine erste Einordnung zu dir machen lässt, wohl wissend, dass ich hier gewisse Schubladen bediene und – wie bereits geschrieben – das Gesamtbild tatsächlich erst durch einen geschulten Blick entsteht. Unter Einbeziehen deines Lebens, deiner Kultur, deiner Geschichte, deines Umfeldes und deiner Konditionierung (positiv wie negativ). Trotzdem...

 

... es macht schon Spaß einen ersten Blick zu erhaschen!

Also, viel Spaß mit deinem Kraftfeld und deinen dir

inne wohnenden Potenzialen!


Das Leben ist ohnehin vielerorts viel zu ernst, geplant und strukturiert.

Wenn du von deiner Chart ein pdf. ziehen willst, frage ich dich auf der Homepage, ob du dich zu meinem Newsletter anmelden möchtest - (du kannst dich jederzeit wieder abmelden).

ABER, dann bekommst du noch ein kleines aber feines Booklet, um dein Chart etwas tiefergehender in die Reflexion zu bringen. Ich habe hier versucht den Bezug stark zum Business herzustellen. Auch Oberfläche, aber mehrere Oberflächen formen durchaus schon ein erstes grobes Gefühl für das Gesamtobjekt.

 

Und sollte dich darüber Neugierde, Freude und Lust packen, mehr erfahren zu wollen, habe ich noch dieses Human Design Special - Zuckerl für dich! Ein erster Schnupper-Tauchgang.

 



Such dir ein Grundthema aus und ich gebe dir gerne in einem 45 minütigen Einstieg einen Impuls, der dich gänzlich neu mit dem Thema in Auseinandersetzung bringt.


💥 Sichtbarkeit

💥 Interaktion mit anderen

💥 wie gehe ich auf der Bühne des Lebens - mein Charakterwesen

💥 deine Motive & Antreiber

💥 Entscheidungen leicht gemacht

💥 Umgang mit Druck & Stress

💥 Umgang mit Konflikten

💥 Überraschungsimpuls, der von mir kommen darf

 




Oder aber du gehst all-in und machst einen Tieftauchgang, um auch die dunkelsten Ecken zu beleuchten und mit einem soliden Blick auf dich in dieses Jahr zu starten.

 




Das heurige Jahr dreht sich schließlich um das eigene Bedürfnis, so gesehen zu werden wie man ist. Wirf also schon einmal einen ersten Blick auf dich und deine mitunter verborgenen Sehnsüchte und Energien!

 

Ich freue mich sehr auf dich und deinen ersten Tauchgang (oder auch zweiten, dritten oder vierten)! Entweder um gänzlich neu ins Human Design zu schnuppern oder eben, um dir genau meinen Blick auf dein Chart zu holen. Weil auch hier gilt Individualität. Jeder blickt zwar aufs gleiche Chart und die gleichen Grundthemen, aber in der Verknüpfung der Informationen sieht jede Person, gefärbt durch die eigene Brille, andere Schätze.



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